Die Anfänge des Weingut Humberto Canale sind an die Entwicklung der Region Patagonia gebunden. Wir erzählen Dir die Geschichte dieser Pionier Firma des südens von Argentinien.
Wenn es eine Pionier Firma im Süden Argentiniens gibt, dann ist es ohne Zweifel der Weingut Humberto Canale. In 1909 gegründet, muss man sich in die damalige Entwicklung der Geschichte des Landes einbinden um deren Anfänge zu verstehen.
Mehr als 100 Jahre später steht dieser Weingut als Referenz für lokale Geschmacksrichtungen und ist Schaubild sowohl für den Heimmarkt als auch international. Lass uns diese Geschichte kennenlernen.
Die Geburt des Weingutes
Die Anfänge sind Anfang des XX Jahrhundert zurückzuführen als Humberto Canale, ein Zivil Ingenieur der aus Europa nach Argentinien auswanderte, sich für die Gebiete die nach dem Wüsten Kriegszug dem Land angeschlossen wurden interessierte. Der Wüsten Kriegszug war eine militärische Auseinandersetzung vom damaligen Präsidenten Julio Roca angestiftet.
Als es bekannt wurde, dass das patagonische Gebiet angeeignet werden würde, reiste der Lehrer und Ingenieur Luis Huergo mit einer Sippschaft an Studenten in das Gebiet mit dem Zweck den Boden zu studieren um zu wissen ob diese Region für eine wirtschaftliche und industrielle Entwicklung geeignet war. Einer der Studenten war Canale.
Nach der Reise assoziierten sich Huergo und Canale um 150 Hektar in 8 Kilometer Entfernung der Vila General Roca, im Hohen Tal Rio Negro zu kaufen. In 1909 bauten sie die Firma auf. Der Weingut Canale war ein Pionier in der Patagonia da es die erste Agrar Industrie des Gebietes war.
In 1930 verkaufte die Familie von Huergo seinen Teil an Canale und dieser erlang den 100 % der Produktion und der Anlagen.
Chandon, ein unbeabsichtigter alliierter
Im Laufe der Jahre vergrößerte sich erheblich das Weingut. Einer der Meilensteine des Wachstums hat als Hauptdarsteller die wohl bekannte Marke des Schaumweins Chandon.
In den 60er suchte die französische Marke terroir um das Weingeschäft fortzuführen. Eine der Regionen die die Aufmerksamkeit des General Direktor erweckte war der Hohe Tal des Río Negro aufgrund der Eigenschaften von Boden und lokalen Klima.
Chandon kaufte 400 Hektar in der Region und benutzte 40 davon um den pinot noir anzupflanzen. Aber sie schafften es nicht die erwünschte Rendite zu erhalten da die Distributionslogistik in der Region kompliziert war. Aus diesem Grund zogen sie nach Mendoza um.
Obwohl am Anfang sie die Trauben aus Rio Negro in die Provinz von Mendoza transportierten waren die Kosten sehr hoch. Deshalb gaben sie diese Idee auf um sich lokal zu versorgen und den Transport von Trauben aufgeben zu können.
Diesen Moment nutzte Canale aus um Chandon das gekaufte terroir in Rio Negro abzukaufen um dort dann was jetzt als Finca La Isabel bekannt ist zu gründen.
Das Weingut heute
Humberto Canale der in seinen Anfängen ein Pionier im Gebiet der Patagonia war ist heute eine der Firmen mit einflussreichster Projektion im heimischen als auch internationalen Markt. Die Kombination von Erfahrung und Kenntnis, mit technologischen Innovationen ermöglicht dem Weingut Weine hervorragender Qualität zu produzieren.
Humberto Canale produziert mehr als 1 Million feinen Trauben im Jahr und ist der wichtigste Weingut im Süden Argentiniens. Sorten die heute Teil seiner Produktion sind pinot noir, cabernet sauvignon, semillón, torrontés, malbec, merlot, sauvignon blanc und viognier.
Im Jahre 1970 ging es mit dem Export in unterschiedlichste Länder los wie Vereinigte Staaten, Kanada, England, Japan, China, Philippinen, Österreich, Deutschland, Dänemark, Island, Honduras, Kolumbien, Brasilien und Peru unter anderem.
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